MSC Kempenich

Rallye Kempenich

Ideale äußere Bedingungen und spannender Motorsport bei der 39. ADAC-Rallye Kempenich

NollDie Rahmenbedingungen konnten nicht besser sein, als im Beisein von MdL Horst Gies und Ortsbürgermeister Stefan Friedsam die  77 Starter auf die insgesamt acht verschiedenen Wertungsprüfungen geschickt wurden. Sonne, trockene Fahrbahn und 12 Grad Außentemperatur waren die besten Voraussetzungen für eine spannende Veranstaltung. Und spannend war es allemal. In der ersten Wertungsprüfung ließ das Team Noller/Kopczyk auf einem Mitsubishi Lancer Evo 8 mit der Bestzeit aufhorchen, ca.2 Sekunden dahinter folgten die Vorjahressieger Färber/ Schaaf (ebenfalls Mitsubishi), dahinter Berlandy/Schmitt auf dem zweiradgetriebenen Opel Kadett C GTE. Das gleiche Bild dann in der zweiten WP. Auch hier lagen Noller/Kopczyk vor Färber/Schaaf. Die Wertungsprüfungen 3 und 4 konnten dann das Team Berlandy/Schmitt für sich entscheiden: Gar nicht gut lief es in der WP 4 für Färber/Schaaf, denn sie brauchten aufgrund eines Drehers rund 17 Sek. länger als die Schnellsten, während Noller/Kopczyk konstant schnell fuhren und sich nur 0,008 Sekunden abnehmen ließen. In Prüfungen 5, 6 und 7 ließen es Noller/Kopczyk dann wieder richtig brennen und verteidigten ihre Prüfung jeweils mit Bestzeiten. Wie eng es dabei zuging verdeutlicht die WP 7, in der sie nur 0,001 Sek. schneller als Berlandy/Schmitt und 0,002 Sekunden als Färber/Schaaf waren. Zwar nahmen Berlandy/Schmitt den Führenden in der letzten WP nochmals 2,6 Sekunden ab. Es reichte aber nicht mehr, um dem Team Noller/Kopczyk den Gesamtsieg streitig zu machen. Sie gewannen schließlich nach rund 62 WP-Kilometer mit 12,8 Sekunden Vorsprung vor Berlandy/Schmitt. Auf Platz drei folgten Färber/Schaaf. Insgesamt war es wieder einmal ein spannender Motorsportnachmittag in Kempenich und die Teilnehmer äußerten sich durchweg sehr zufrieden über die Veranstaltung: Kompakt mit selektiven Wertungsprüfungen.Gesamtsieger
Für die Starter des MSC Kempenich lief es in diesem Jahr nicht so besonders gut. Buhr /Becker konnten die Rallye erst gar nicht aufnehmen, König/Brack auf Citroën C2 R2 Max mussten nach WP 4 aufgeben, da die Ölleitung für die Servolenkung undicht war. Währenddessen kämpften sich Müller/Janson auf Opel Astra F GSi 16V immer mehr nach vorne. In der WP 7 kam dann aber das Aus. Das Schaltgestänge des Opels brach und zwang zur Aufgabe. So hielt nur noch das Team Höfler/Mehler auf Opel Kadett E GSI 16V die Fahne des MSC hoch und landete am Ende auf einem 18. Platz in der stark besetzten Klasse F5 und auf Rang 52 im Gesamtergebnis. 24 Teilnehmer sahen die Zielflagge nicht.
Die Ergebnisse nebst Zeiten der einzelnen Wertungsprüfungen können von der Seite des Zeitnahmeteams Saar heruntergeladen werden. Bilder von der Veranstaltung sind hier zu sehen .
(Bild oben: Noller/Kopczyk; Bild rechts: Die ersten drei Teams in der Gesamtwertung mit Ortsbürgermeister St. Friedsam (links), Vorsitzender W. Müller und Rallyeleiter K. Hantel.





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